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Parkett richtig verlegen – Die Vorarbeit ist unerlässlich!

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Fußbodenbelag

Parkett ist ein Fußbodenbelag, der sich mittlerweile auch bei der jüngeren Generation wieder größter Beliebtheit erfreut. Durch seine Beschaffenheit lässt er sich beinahe überall verlegen. So entsteht im Wohnraum eine besonders warme, wohlige Atmosphäre. Wer Parkett verlegen möchte, braucht neben handwerklichem Geschick auch das notwendige Werkzeug. Doch für ein tolles Endergebnis gehört auch eine ordentliche Vorarbeit. Um das Parkett verlegen zu können, müssen hier wichtige Dinge beachtet werden.

Vorbereitung ist die halbe Miete

Soll das Parkett verlegt werden, muss dieses erst eine angemessene Zeit im Raum gelagert werden. Ratsam sind mindestens 48 Stunden. So wird vermieden, dass das Parkett nach dem Verlegen zu stark arbeitet. Wichtig ist vor allem, dass der Untergrund frei von Schmutz und trocken ist. Besonders Letzteres ist wichtig, da sich das Parkett ansonsten in die unterschiedlichsten Richtungen verziehen kann. Hierzu wird eine Dampfbremse auf den Untergrund gelegt und die Bahnen miteinander verklebt. Je nach Art des Untergrundes muss zusätzlich zur Dampfbremse eine Bodenunterlage, die auch als Trittschalldämmung dient, untergebracht werden. Ebenso ist eine plane Fläche zu schaffen. Bei Unebenheiten, die größer als 3 mm sind, muss der Boden ausgeglichen werden. Sind die Vorarbeiten sauber und gewissenhaft erledigt, kann man das Parkett verlegen. Vorher sollte allerdings noch die Verlegerichtung bestimmt werden.

Die Feder zur Nut – Jetzt wird verlegt

Das erste Stück wird mit der Nutseite zur Wand hin ausgerichtet. Mit einem Keil wird der passende Wandabstand von mindestens 10 mm eingehalten. Stück für Stück kann man nun das Parkett verlegen. Sind alle Dielen verbaut und ist die Oberfläche versiegelt, werden die Randleisten angebracht. Nun steht der Nutzung des Bodens nichts mehr im Weg.

Edles Mahagoni Parkett gibt dem Heim Glanz

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Parkett

Parkett ist ein edler Fußbodenbelag, der in alter Zeit lediglich bei adligen Persönlichkeiten zu finden war. Heute kann sich jeder sein Heim so gestalten, wie er möchte. Mahagoni Parkett kann ein Blickpunkt in Ihren Räumen werden.

Aus Mittel- und Südamerika

Die Mahagonigewächse sind vor allem in Süd- und Mittelamerika daheim. Das amerikanische Mahagoni wird in der Fachwelt als „echtes Mahagoni“ bezeichnet. In seiner natürlichen Heimat erreicht der Baum eine Wuchshöhe von bis zu 70 Metern und einen Stammdurchmesser von 3,50 Metern. Mahagoni Parkett ist als extravaganter Fußbodenbelag beliebt. Der Preis ist hoch, zahlt sich aber im Laufe der Jahre aus. Mahagoni ist leicht zu verarbeiten, Härte und langer Bestand sind typisch. Mahagoni Parkett kann Generationen überstehen.

Natur zur Geltung kommen lassen

Mahagoni Parkett fasziniert von Natur aus mit einer eindrucksvollen Färbung, die nicht durch Beizen oder Färben verändert werden sollte. Das Farbspektrum ist breit gefächert. Gelb, Rot und Braun in unterschiedlichen Ausprägungen und Nuancen kommen vor. Die Intensität der Farbausprägung schwankt, genau das macht dieses Parkett so einzigartig. Die Raumwirkung kann dadurch sehr unterschiedlich sein. Mahagoni Parkett passt in eine innovative Stadtwohnung genauso wie in ein Bauernhaus. Die Maserungen im Holz beeindrucken mit Streifen, Flammen und Wellen. Mahagoni hat weitere besondere Eigenschaften, die es für Ihr Heim auszeichnen. Dazu zählt unter anderem die Widerstandskraft gegen Schädlinge.

Pflege ist wichtig

Damit Sie lange Freude am Mahagoni Parkett haben, sollten Sie es ständig mit Sorgfalt pflegen, sonst droht das Ausbleichen. Um es zu verhindern, können spezielle Öle, Furnierlacke oder Wachse genutzt werden. Diese müssen Sie sauber auftragen. So sieht Ihr Parkett noch nach Jahren wie am ersten Tag aus.

Parkett aus Doussie – geschaffen für die Ewigkeit

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Doussie Parkett

Durch seine besonders dichte Struktur zählt das Holz der Doussie zu den härtesten Hölzern überhaupt. Sie können Doussie Parkett daher auch unter schwierigen Bedingungen verwenden, zum Beispiel in besonders stark genutzten Wohnbereichen und im gewerblichen Bereich. Doussie Parkett ist sogar 30% härter als Eiche. Durch seine Formstabilität ist es besonders für die Verwendung im Badezimmer, sowie bei Fußbodenheizung geeignet. Optisch gesehen legen Sie mit Doussie Parkett eine solide Grundlage für einen wohnlichen Gesamteindruck. Die gut sichtbare Maserung tritt nicht zu sehr in den Vordergrund, verleiht dem Holz jedoch einen lebendigen Charakter, der durch die gedeckte, zart rote Farbgebung noch unterstrichen wird. Auch wenn der Rotton des Doussie Parkett nicht dominant ist, strahlt er auf jeden Fall Wärme und Behaglichkeit aus.

Wie wirkt das Parkett am besten?

Achten Sie bei der Raumgestaltung mit Doussie Parkett unbedingt auf eine helle Wandgestaltung. Damit ist nicht gemeint, dass Sie auf eine reinweiße Wandfarbe angewiesen sind, auch wenn dieser Kontrast das Holz besonders schön strahlen lässt. Auch die Gestaltung mit hellen Erdfarben und beige Tönen, führt zu einem lebendigen Wohneindruck. Vermeiden Sie jedoch unbedingt dunkle Wandfarben, die schnell zu einer ungewollten, optischen Verkleinerung des Raums führen können.

Hübschen Sie Ihre vier Räume mit Doussie auf

Geben Sie diesem eindrucksvollen Boden genügend Raum, um seine optisch einmalige Wirkung voll zu entfalten. Besonders moderne Klassiker bilden einen tollen Kontrast zu diesem lebendigen Parkett. Bei der Einrichtung mit Doussie Parkett sollten Sie darauf achten den Raum nicht zu voll zu stellen. Durch den dunklen Grundton des Bodens entsteht sonst schnell ein Gefühl der Enge. Der natürliche Charakter dieses Bodens zeichnet sich besonders harmonisch mit einem schlichten, fast zurückhaltenden Einrichtungsstil ab.

Mit einem Parkett aus Doussie schaffen Sie sich einen stilvollen Wohnraum mit unverwechselbarem Charakter.

Parkett schwimmend verlegen – wann ist das sinnvoll

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Parkett schwimmend

Unter Parkett schwimmend verlegen versteht man die Verlegung der einzelnen Parkettelemente ohne Verkleben. Sie werden für diese Methode nur miteinander verbunden.

Die Vor- und Nachteile von schwimmendem Parkett

Bevor Sie sich dafür entscheiden Parkett schwimmend zu verlegen, sollten Sie die Vor- und Nachteile abwägen. Als besonders großer Vorteil ist natürliche die einfache Verlegung aufzuführen, die selbst für einen Laien möglich ist. Außerdem werden Sie auch keine aufwendigen Vorbereitungsarbeiten haben, da der Boden nur an unebenen Stellen gespachtelt wird. Falls gewünscht, kann auch eine Trittschalldämmunterlage auf ihm verlegt werden. Des Weiteren benötigen Sie im Gegensatz zum verklebten Parkettboden nur eine geringe Menge an Klebemitteln, welche eine Kostenersparnis bedeutet. Als Letztes ist noch hervorzuheben, dass schwimmendes Parkett schnell ohne Rückstände demontiert werden kann. Das bedeutet, dass Sie flexibler sind und unproblematischer das Parkett austauschen können.

Natürlich gibt es auch Nachteile, wenn das Parkett schwimmend verlegt wird. Es sollte eine Dämmunterlage verlegt werden, da der Trittschall bei Betreten sonst in angrenzenden Räumen hörbar ist. Außerdem sollten Sie berücksichtigen, dass Parkett schwimmend verlegt nicht ideal in Räumen mit Fußbodenheizung ist. Durch seine Schichten und Zwischenräume verringert es die Wärmeabgabe an den Raum und die Folge sind höhere Heizkosten. Der wohl größte Nachteil ist die kürzere Lebensdauer im Vergleich zu verklebtem Parkett. Trotz der günstigeren Anschaffung werden Sie mit schwimmendem Parkett auf lange Sicht evtl. höhere Kosten als bei verklebtem Parkettboden haben.

Wann für Sie schwimmendes Parkett infrage kommt

Für Sie ist schwimmendes Parkett erwägenswert, wenn Sie bei der Anschaffung Ihren Geldbeutel schonen wollen und eine einfache Verlegung suchen. Außerdem kommt er für Sie infrage, wenn für Sie die Flexibilität eine Rolle spielt.

Falls Sie jedoch einen langlebigeren Boden und eine langfristige Kostenersparnis anstreben, sollten Sie sich Parkett anschaffen und es verkleben.

Den individuellen Bodenbelag finden

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Parkett und Laminat

Sie planen die Renovierung Ihrer Wohnung oder einzelner Räume im Haus? Möchten einige Böden neu verlegen und suchen nach einem entsprechenden Bodenbelag? Dann gibt es hier eine Hilfestellung, die am Ende sehr hilfreich sein kann, sodass Sie den für Sie individuellen Bodenbelag finden. Eines ist jedoch sicher, Parkett und Laminat sind zwei völlig verschiedene Bodenbeläge. Und beim Kunden/Verbraucher sind Parkett und Laminat nach wie vor die beliebtesten Bodenbeläge.

Laminat lässt sich leicht verlegen

Das Herstellungsverfahren des Laminatbodens macht diesen Bodenbelag sehr günstig, da er aus Holzfaserplatten oder Spanplatten besteht. Viele Mieter nutzen diese günstige Möglichkeit und verlegen einzelne Räume mit Laminat, da ein Laminatboden gegenüber einem Parkettboden, nicht nur preisgünstiger, sondern auch robuster und pflegeleichter ist. Zudem ist ein Laminatboden leichter verlegbar, jeder geschickte Handwerker wird bei der Verlegung keine Probleme haben.

Parkett ist pure Natur

Wenn Sie Naturliebhaber sind und das Elegante lieben, dann ist ein Parkettboden sehr wahrscheinlich für Sie die richtige Entscheidung. Ein Parkettboden ist ein Holzboden, der nicht nur schön und elegant aussieht, sondern auch Frische in die Wohnung oder ins Haus bringt. Parkett ist vollständig aus Holz und sieht einfach edel aus. Verschiedene Holzarten lassen einen ganz individuellen Stil entstehen, der durch einen Laminatboden nicht zu ersetzen ist. Der einzige Nachteil ist dann natürlicherweise auch der Preis, der um das Doppelte höher sein kann als ein Laminatboden.

Räume und Funktionalität entscheiden

Parkett und Laminat sind zwei völlig unterschiedliche Bodenbeläge, die eine individuelle Entscheidung nach sich ziehen. In einem Kinderzimmer einen Parkettboden zu verlegen, scheint zunächst nicht angebracht, denn Laminat ist robuster als Parkett. Eine Macke im Laminatboden, die Kinder eventuell verursachen, ist jedoch nicht mehr herauszubekommen. Der Parkettboden kann jedoch jederzeit neu abgeschliffen und aufbereitet werden. Das Holz des Parkettbodens hat aber auch einen Einfluss auf die Wärme im Raum. Parkett nimmt Feuchtigkeit auf und gibt sie bei trockener Luft auch wieder ab. Parkett und Laminat sind auf jeden Fall zwei Bodenbeläge, die in zahlreichen Haushalten zu finden sind.

Warme Füße mit Parkett und Fußbodenheizung

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Parkett mit Fußbodenheizung

Eine Fußbodenheizung in der eigenen Wohnung hat viele Vorteile, besonders im Bad ist ein warmer Boden besonders luxuriös. Grundsätzlich wird daher meist unter Steinfliesen eine Fußbodenheizung verlegt. Doch nur die wenigsten wissen, dass auch ein Parkett mit Fußbodenheizung problemlos verlegt werden kann. Wie das genau funktioniert wird im folgenden Abschnitt nochmal genauer erläutert.

Voraussetzungen

Damit das Parkett mit Fußbodenheizung auch optimal die Wärme weiterleiten kann, ohne dabei Schäden am Parkettboden anzurichten, sollte Parkett gewählt werden, dass ein geringes Schwind- und Quellverhalten aufweist, denn nicht jede Parkettart eignet sich für eine Fußbodenheizung. Esche- und Buchenparkettböden sind daher nicht geeignet. Optimal ist Parkett mit Fußbodenheizung aus Nussbaum, Kirschbaum oder Eiche.

Anleitung – Parkett auf einer Fußbodenheizung verlegen

Wenn bereits eine Fußbodenheizung vorhanden ist, die für Parkett geeignet ist, dann muss nur noch ganz normal das Parkett darüber verlegt werden. Wenn das jedoch nicht der Fall ist, dann besteht der erste Schritt darin die Stromversorgung der Fußbodenheizung zu legen. Das sollte man jedoch nicht in Eigenregie machen, dafür sollte lieber ein Fachmann beauftragt werden. Außerdem sollte die Fußbodenheizung aus Kupferrohren bestehen. Alles sollte dabei genau nach Herstelleranleitung verlegt werden. Danach erfolgt die Verteilung von Estrich. Erst wenn der Estrich vollständig getrocknet ist ( das kann einige Tage oder Wochen andauern), kann das Parkett verlegt werden. Beachtet werden sollte auch, dass die Fußbodenheizung schon ungefähr 14 Tage vor dem Verlegen eingeschaltet werden sollte.

Bevor der Parkettboden jedoch verlegt wird, muss die Fußbodenheizung ausgeschaltet werden. Außerdem sollte der Boden nicht wärmer als 18 Grad sein. Bezüglich des Verlegemusters ist am besten das sogenannte Doppelfischgrät, das Fischgrät oder das Würfel- oder Zopfmuster zu wählen. Außerdem sollte der Bodenbelag verklebt werden – und zwar die ganze Fläche.

Nach der Verlegung

Nachdem das Parkett mit Fußbodenheizung vollständig verlegt wurde, muss die Fußbodenheizung noch 2 Tage lang ausgeschaltet bleiben. Danach kann sie stufenweise jeweils um 5 Grad erhöht werden. Die Temperatur darf jedoch nie über 27 Grad ansteigen. Ansonsten dehnt sich das Holz zu stark aus. Zusätzlich sollten keine Teppiche, oder Möbel ohne Füße auf das Parkett gestellt werden, damit ein Hitzestau vermieden werden kann.

Der richtige Unterboden für den neuen Parkettboden

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Dämmung

Bereits beim Kauf des neuen Parador Parkettbodens sollten Sie an das passende Zubehör denken. Die Sockel und Leisten werden auf den neuen Holzfußboden abgestimmt. Ein spezielles Augenmerk müssen Sie dem Unterboden widmen, der ideale Bedingungen schafft für das Verlegen des Holzfußbodens. Ideal gleicht die Dämmung von Parador kleine Unebenheiten aus und bietet auch den nötigen Schutz bei Bodenfeuchtigkeit. Je nach Einsatzbereich können Sie bei Parador den angemessenen Unterboden für Ihren Holzboden auswählen.

Unterboden-Modelle: Akustik-Protect 100, 200 sowie 300

Die optimale Dämmung bei schwimmend verlegten Parkett- sowie Dielenböden schafft der Unterboden „Akustik-Protect 100“. Der Unterboden bietet ideale Trittschallisolierung. Darüber hinaus ist die Rückseite aluminiumkaschiert und weist einen überaus guten Dampf- sowie Feuchtigkeitsschutz von unten auf.

Ebenso ist die Dämmung „Akustik-Protect 200“ für schwimmende Holzfußböden erfunden worden. Im Besonderen erwähnenswert ist hierbei die High-Tech-Akustikmatte, welche sehr raum- und trittschalldämpfend wirkt. Der Unterboden ist nicht für mineralische Untergründe passend und hat keinerlei Dampfsperre.

Ein weiteres Erzeugnis dieser Serie bietet Firma Parador mit der Unterboden Variante „Akustik-Protect 300“. Dieser Unterboden hat die gleichen Funktionen wie das Modell 200, darüber hinaus sorgt ein Aluklebeband für einen optimalen Zusammenschluss zwischen den Bahnen, weil hierbei die Fugen vollständig abgedichtet werden können.

Unterboden-Varianten: UNO-Protect, DUO-Protect sowie Plan Protect

Andere hoch belastbare Böden bietet Firma Parador für den trockenen Grund an. So ist das Modell „UNO-Protect“ recht variabel einzusetzen bei Verlege-Spanplatten, PVC-Böden, Linoleum-Böden oder auf Dielen. Hier wird eine hohe Formstabilität sowie Druckfestigkeit von bis zu 20.000 kg/m² sichergestellt. Außerdem ist die Dämmung imprägniert gegen Pilzbefall. Eine Dampfsperre existiert bei dem Produkt nicht.

Besonders für Neubauten wird die Dämmung „Duo-Protect“ genutzt. Der 2-in 1 Unterboden schafft optimalen Schutz bei Feuchte und weist eine enorme Trittschall-Dämmung auf. Besonders bei Neubauten sorgt die Dämmung für doppelten Feuchtigkeits- sowie Dampfschutz bei der gegebenen Restfeuchte in Beton, Estrichdecken sowie Fliesen.

Durch der Dämmung“ Plan Protect“ schafft Parador einen praktischen Unterboden aus Naturholzfasern an, welcher besonders für Spannplattenböden, Dielen, PVC-Böden oder Linoleum-Böden geeignet ist. Kleine Bodenunebenheiten werden ausgewogen und der Unterboden ist überaus druckfest und weist eine enorme Trittschall-Dämmung auf.

Parkett für ein individuelles Wohnumfeld

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Parkett

Parkett gehört zu den schönsten, natürlichen Fußbodenbelägen für Innenräume. Edle Hölzer und die einzigartige Art der Verarbeitung machen nicht nur seine Schönheit aus, sondern sorgen ebenfalls für ein gesundes und warmes Wohnklima. Mit einem schönen, gut und ordentlich verlegten Parkett entwerfen Sie sich ein individuelles Wohnumfeld, an dem Sie lange Spaß haben.

Für die Holzfußboden Erstellung werden sowohl einheimische Holzarten, wie Eiche, Buche, Ulme, Apfel, Birne und Robinie, als auch tropische Harthölzer, wie Teak, Mahagoni und Eukalyptus genutzt. Zu diesem Zweck werden die Hölzer in Stücke (Riemen) geschnitten und je nach gewünschtem Bodenmuster erneut zweidimensional zusammengesetzt, während die Holzfaser für einen glatten Oberflächenabschluss waagrecht verlaufen muss.

Grundsätzlich wird zwischen Massivparkett wie auch Mehrschicht Holzfußboden unterschieden. Während bei dem traditionellen Massivparkett die rohen Holzriemen an Ort und Stelle gelegt wie zusammengesetzt, abgeschliffen und mit Hilfe von Holzfußboden Lack, Fußbodenöl beziehungsweise Wachs versiegelt werden, gibt es mittlerweile das Massivholzparkett ebenfalls als Fertig Holzboden mit versiegelter Fläche. Zu dem Massivparkett gehört auch das Stab- beziehungsweise Nagelparkett. Es verfügt über Nut wie Feder und wird verdeckt genagelt (E DIN 13226). Weiter kommen Mosaik- wie auch Lamholzböden (E DIN 13227) zum Einsatz, die auf Grund ihrer geringeren Aufbauhöhe, die Holzlamellen sind bloß 8 bis 11 Millimeter stark, besonders gut für Räume mit Fußbodenheizung passen. Auch das belastbare Industrieparkett oder Hochkantlamellenboden wird mehrfach im öffentlichen Bereich verwendet.

Für den Wohnraum hat sich das beliebte Mehrschichtparkett oder Fertig Parkett, welches schon in fertigen Verlegeeinheiten existieren, bewährt. Es setzt sich zusammen aus 3 bzw. 2 Lagen, wobei die obere sichtbare, dekorative Lage aus der prägenden Holzart besteht. In der Regel ist diese nur zwei bis 4 Millimeter stark und auf einem Träger aus Holzwerkstoff oder Nadelholz gehalten. Auf dem Gesamtaufbau des Parkettbodens gründen die spätere Belastungsfähigkeit und Verlegeeigenschaften. Damit Sie das Fertigparkett unproblematisch anbringen können, sind die Trägerschichten der Holzfußboden Elemente mit Nut und Feder versehen. Dank des speziellen Klicksystems werden die Parkett Elemente kraftschließend beziehungsweise formschließend zusammengehalten. Sie können schwimmend gelegt werden, das heißt, die Holzboden Bauteile werden zwar untereinander, doch nicht mit dem Grund verbunden. Damit das Massivholz arbeiten kann und damit Verwerfungen vorgebeugt werden können, ist eine Bewegungsfuge von 1,5 Zentimeter zwischen Holzfußboden und Wand nötig. Zweischichtboden dagegen sollte vollflächig auf dem Untergrund verklebt werden. Untergrund, Kleister und Parkett müssen daher in ihren Komponenten gut aufeinander zugeschnitten sein. Unerheblich ob der Holzboden schwimmend verlegt, verklebt oder verdeckt vernagelt wird, ein sauberer, ebener sowie trockener Untergrund mit eventuellem Schallschutz ist unerlässlich.

Möglichkeiten Parkettboden zu verlegen und eine Fußbodenheizung zu einzubeziehen

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Parkett Verlegemuster

Bei Parkettböden gibt es sowohl verschiedenartige Holzarten, als auch verschiedenartige Feuchtigkeitsstufen der einzelnen Parketthölzer. Daneben gibt es aber auch unterschiedliche Parkett Verlegemuster. Welches der Parkettboden Verlegemuster ausgesucht wird, hängt vorrangig von den Vorlieben des Eigentümers ab, bei dem der Parkettboden verlegt werden soll. Im Unterschied zu Klick-Laminatböden können sogar sehr geschickte Bastler einen Parkettboden oft nicht selbst verlegen, sondern müssen einer Fachfirma den Auftrag erteilen.

Die populärsten Verlegemuster

Ein sehr beliebtes Parkett Verlegemuster ist das Fischgrätmuster. Dieses Verlegemuster sieht den Fischgräten, wie der Name schon sagt, überaus ähnlich. Eine solche Verlegetechnik wird vor allem bei großen Räumen, zum Beispiel Sälen oder Hallen angewendet. Zusätzlich zu dem Fischgrät gibt es außerdem auch das doppelte und dreifache Fischgrätmuster.

Abgesehen von dem Fischgrät ist das Tafelparkett eine gleichermaßen oft verwendete und beliebte Verlegetechnik. Das Tafelparkett, welches auch als französischer Holzfußboden bezeichnet werden kann, ist eine anspruchsvolle Mischung aus geometrischen Motiven, die aus Rauten und Sternen gelegt werden. Ein gleichermaßen beliebtes Parkett Verlegemuster ist das Würfelmuster, bei welchem Stäbe zu einzelnen Quadraten zusammengelegt werden. Die Richtung der Quadrate ist hierbei jeweils wechselnd um 90° versetzt.

Weitere Parkett Verlegemuster

Neben den beliebten und oft benutzten Verlegemustern, gibt es weitere Möglichkeiten, Holzfußboden anzubringen. Weitere Holzboden Verlegemuster sind der altdeutsche Verband, der englische Verband, der Burgunder Verband, das Leitermuster, der Oxford-Verband, der Intasienboden und der Schiffsboden.

Holzfußboden und Fußbodenheizung

Unabhängig von dem Parkett Verlegemuster können zusammen mit Parkettböden grundsätzlich Fußbodenheizungen angebracht werden. Allerdings wird hier ein Holz mit vergleichsweise wenig Nässe und hoher Wärmeleitfähigkeit gewünscht. Werden zu feuchte Hölzer oberhalb einer Fußbodenheizung verlegt, ziehen sie sich zusammen, wobei unansehnlich große Fugen entstehen. Über einer Fußbodenheizung sollten eher kleine Stäbe gelegt werden und eher auf Eiche anstatt der Buche oder des Ahorn zurückgegriffen werden. Stehende Jahresringe sind für Fußbodenheizungen wegen des Zusammenziehens eher geeignet als liegende. Parkettböden, unter welchen sich eine Fußbodenheizung befindet, sollten auf keinen Fall mit Öl, sondern mit Zweikomponentenlacken oder Kunstharz versiegelt sein. Eine geeignete Wärmeabgabe erlangen Hölzer mit einem Wärmedurchlasswiderstand bis zu 0,18 m² K/W.

Stabparkett für individuelle Bodenverlegung

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Stabparkett

Stabparkett ist ein sehr individuelles Parkett und durch seine Flexibilität sehr beliebt. Denn die Stäbe gibt es auch in recht kleinen Formaten zu kaufen, was es Ihnen ermöglicht vielseitige Muster zu verlegen und so Ihre Wohnung ganz persönlich zu gestalten.

Das wohl bekannteste Muster, das mit Stabparkett verlegt wird, ist das Fischgrätmuster. Aber auch das versetzt verlegte Schiffsbodenmuster wird immer häufiger im eigenen Heim verlegt. Noch mehr Abwechslung bringen Sie in den Bodenbelag durch die Wahl unterschiedlicher Sortierungen und Holzarten.

Wenn Sie Stabparkett verlegen möchten, können Sie das problemlos mit dem Nut und Feder System machen. Hier werden die einzelnen Stäbe einfach ineinander gesteckt. Allerdings ist eine schwimmende Verlegung des Bodens nicht möglich. Stabparkett wird entweder verklebt oder auf einem Holzuntergrund mit Nägeln fixiert.

Das Verkleben funktioniert auf geraden Untergründen wie Estrich beispielweise. Wenn Sie Stabparkett vollflächig verkleben, können Sie sicher sein, dass Ihr Boden lange haltbar ist und problemlos abgeschliffen werden kann. Seien Sie bei der Verlegung aber vorsichtig. Am besten lassen Sie diese Arbeit einen Fachmann machen. Vor allem, wenn Sie spezielle Verlegemuster wünschen, ist eine eigenständige Verlegung nicht zu empfehlen. Aber auch bei einfacheren Mustern müssen Sie einiges beachten. Der Untergrund muss für das Stabparkett absolut eben sein. Bei Bedarf muss Ausgleichsmasse aufgetragen werden oder andere Vorarbeiten geleistet werden. Damit Sie nichts unberücksichtigt lassen und Ihr Parkett Boden am Ende genauso aussieht, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie einen Experten mit der Arbeit beauftragen. Denn auch nach der Verlegung, muss der Parkett professionell behandelt werden. Nur so wird Ihr Parkett lange halten und Sie Ihr Leben lang Freude daran haben.